Oldtimertreffen 2012

 

Am 05.08.2012 fand in Schwarzenbek ein Oldtimertreffen statt. Zahlreiche Feuerwehren nutzten diese Bühne um ihre alten Fahrzeuge zu zeigen. Auch der LZ-G präsentierte seinen "Alten Schatz", das Dekontaminationsmehrzweckfahrzeug (DMF). Zusammen mit der aufgebauten Kleingeräte-Dekontamination zeigte der LZ-G wie wichtig dieses Fahrzeug einmal war. Dem interessierten Besucher wurde von den Kameraden die genaue Funktion der einzelnen Geräte erklärt.

Highlight für fast alle Besucher war das erwärmte Wasser, der Kleingeräte Dekontamination. Dieses hatte an dem leicht verregneten Tag angenehme 60°C.

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Leistungsfahrt 2005

Mit solch einer großen Beteiligung hatte schlichtweg niemand gerechnet. Am Samstagmittag kamen über 40 Feuerwehren aus dem Kreis Herzogtum-Lauenburg nach Büchen, um an der Feuerwehrleistungsfahrt teilzunehmen. Auch das Deutsche Rote Kreutz und das Technische Hilfswerk kamen mit einigen Fahrzeugen. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Kreisfeuerwehrverband unter Führung von Kreiswehrführer Hugo Heitmann. Um 11:30 Uhr begann die Feuerwehr Gülzow mit dem Löschgruppenfahrzeug als erste Wehr den Parcours zu durchfahren. Fahrer Maik Schmidt steuerte die fast 40 Jahre alte „Oma“, wie sie liebevoll von den Feuerwehrmännern genannt wird, durch die Strecke. Zu beginn wurde das Fahrzeug begutachtet, ob zum Beispiel alle Lichter funktionstüchtig sind und ob die Atemschutzgeräte noch zugelassen sind. Dann ging es weiter zu einer Slalomstrecke, die es in sich hatte.

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70 Spezialisten des LZ- G uebten in Ziethen den Ernstfall

Ratzeburg / Ziethen – Weil sich im Kreis Herzogtum Lauenburg über mehrere Kilometer Autobahnen und fast zweimal so viele Bundesstraßenkilometer erstrecken, über die sich täglich viele Lkws und Kleintransporter durch den Einsatzbereich des Löschzug Gefahrgut (LZ-G) bewegen, probten am Samstagvormittag nun 70 Spezialisten in Ziethen den Ernstfall.

Auch Jens Liesand vom Fachdienst Ordnung-Katastrophenschutz des Kreis Herzogtum Lauenburg war dabei und schaute den Übungsteilnehmer gespannt über die Schultern. Der zunehmende LKW-Verkehr gerade auf der B 207 und der B 208 geben genügend Hinweise auf das gestiegene Gefahrenpotential. „Für diesen Fall, welchen wir uns natürlich nicht wünschen, wollen wir gut gerüstet und vor allem die Einsatzkräfte gut ausgebildet sein“, sagte Jens Liesandt.

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Katastrophenschutzübung 2012

Am 21.04.2012 fand auf dem Übungsgelände der Bundespolizei in Büchen eine Katastrophenschutzübung statt. Ziel der Übung war das Zusammenspiel der unteren Katastrophenschutzbehörden zu verbessern. Neben dem LZ-G waren auch das DRK, das THW, die DLRG, die Bundespolizei sowie mehrere Feuerwehren aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg an der Übung beteiligt. Die über Funk gemeldete Lage ließ schlimmes vermuten. "Zusammenstoß von zwei Flugzeugen, die anschließend abgestürzt und teilweise zerbrochen sind". Zusätzlich handelte es sich bei einem der Flugzeuge nach ersten Erkenntnissen um eine besetzte Passagiermaschiene. Die Feuerwehr Büchen war als erste Einheit vor Ort und machte sich ein Bild von der genauen Schadenslage und -größe. Wie sich bei dieser Erkundung rausstellte, beförderte das andere Flugzeug Stückgüter mit Gefahrgut, welche Anlass zu einer Alarmierung des LZ-G´s gaben.

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Übung am 16.04.2011

Am 16.04.2011 traf sich die damalige Einsatzkomponente-2 um am alten Bauhof in Geesthacht eine Übung durchzuführen.
Das Gelände wurde uns an diesem Samstag freundlicher Weise vom Betreiber zur Verfügung gestellt. Auf dem Übungsgelände wurde durch einen Gabelstapler ein IBC-Behälter mit 1000l Fassungsvermögen bei Verladearbeiten an einer Rampe beschädigt. Aus dem IBC-Behälter lief Nitroverdünner mit der UN-Nummer 1263 in kleineren Mengen aus. Nach einer ersten Lageerkundung der Zugführung wurde ein Trupp unter CSA in den betroffenen Bereich geschickt, um eine weitere Ausbreitung des Stoffes in die naheliegende Kanalisation zu verhindern. Dies gelang dem Trupp durch eine Gulliabdeckung und einem Sandwall.  Danach wurde der auslaufende Stoff in Behältern aufgefangen und in einen anderen, unbeschädigten IBC-Behälter gepumpt.Als der gesamte Stoff in den intakten Behälter gepumpt war, wurde der CSA-Trupp durch weitere Einsatzkräfte dekontaminiert. Bei der anschließenden Übungsnachbesprechung wurde noch einmal der gesamte Übungsablauf durchgesprochen.

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